Unsere Treffen

Der Übungsabend

Unsere Übungsabende, zwei- bis dreimal im Monat, sind Karsten und Steffigrundsätzlich öffentlich. Gäste sind – nach kurzem Kontakt vorab – jederzeit willkommen. Die Abende fangen pünktlich an und dauern 90 Minuten. Danach gibt es ein “Social Get together” zur Nachbesprechung und zum freien Austausch in einem schönen, nahegelegenen Restaurant. Den Abend leitet jeweils der “Toastmaster des Abends”, ein meist erfahreneres Mitglied, der Sie bei Ihrer Ankunft ansprechen und begrüßen wird.

Keine Sorge

Du brauchst keine Angst haben – Du musst bei deiner ersten Teilnahme nicht aktiv mitwirken ‑ Du wirst auch nicht als Überraschungsgast auf die Bühne gebeten. Wenn Du magst kannst Du dich zurücklehnen und einfach den Abend wirklich genießen, sowie alles erst einmal beobachten.


Die Agenda

Bei unseren regelmäßigen Treffen am 1. und 3. Mittwoch im Monat, im Hilde Müller Haus am Wallufer Platz in Wiesbaden, sind wir im Durchschnitt 15 bis 25 Teilnehmern.

AgendaUnsere Treffen haben ein festes, vorbereitetes Programm, das spätestens kurz vor dem Start bekannt gegeben wird. Um einen reibungslosen Abend zu gestalten, legen wir großen Wert auf einen pünktlichen Beginn um 19:30 Uhr. Gäste sollten spätestens um 19:15 Uhr da sein, denn dann können unsere Mitglieder sie begrüßen und ein paar Worte mit ihnen wechseln und Informationen zum Abend geben.

Das etwa 90-minütige Programm, beinhaltet Stegreifreden, ggf. ein Spruch oder Witz des Tages und in der Regel werden zwischen 2 und 5 vorbereitete Reden vorgetragen. Je nach Zeitplanung ca. 3-7 Stegreifreden (also spontane, unvorbereitete Reden) – anschließend gibt es zu jeder Rede ein Feedback bzw. eine Bewertung.

 


Die Rollen

Neben der Moderation des Treffens werden unterschiedliche Rollen, so die individuelle Bewertung, die Kontrolle der Sprechzeiten, die Beurteilung der Grammatik und Formulierung sowie das Zählen von “Ähs” und Füllwörtern von einzelnen Teilnehmern im Vorfeld übernommen. Das Leiten von Veranstaltungen, kann von allen Mitgliedern geübt und verfeinert werden, da jedes Treffen von einem anderen Teilnehmer geleitet und moderiert wird. Führungsfähigkeiten eignet man sich durch die Ausführung von bestimmten Projekte an. Diese kann man sich im Rahmen der TM-Bildungswege anerkennen lassen. (z. B. die Vorbereitung von Veranstaltungen, Funktionen bei der Organisation, die Betreuung von einzelnen Mitgliedern oder den Aufbau und das Mentoring neuer Clubs.)

Damit das Lernen gelingen kann, ist die vertrauensvolle Atmosphäre bei den Treffen sehr wichtig. Gäste sind bei Toastmasters-Treffen jederzeit willkommen.


Der Applaus

Bei Toastmasters wird reichlich applaudiert. Jeder Redner wird mit Applaus begrüßt und wieder verabschiedet. Das wirkt zunächst ungewohnt. Dann aber spürt man, welche SelbstsicherheitApplaus und Zuversicht einem der Applaus geben kann, weil er sogleich eine positive und zustimmende Athmosphäre schafft – in der sich viel leichter reden lässt als gegen ein negativ oder gar nicht eingestelltes Publikum. Nervosität und Lampenfieber gehen sofort zurück oder verschwinden sogar ganz. Durch Applaus sollen Redner und Moderatoren bestärkt werden: “Mach weiter, wir unterstützen dich, wir respektieren deine Leistung und deine Bemühungen.”

Und auch wenn jemand bei seiner Rede ins Stocken gerät oder abbricht – er bekommt trotzdem Applaus. Damit wird Respekt ausgedrückt für den Mut, es versucht zu haben. Denn auf dem Weg zum Erfolg gibt es nicht nur ständiges Bergauf, sondern auch Rückschläge. Dass diese dazu gehören – auch das drückt der Toastmaster-Applaus aus.